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Staatspreis Mobilität 2021: Wie Innovation den Klimaschutz stützt

23.06.2021

Bereits zum 11. Mal lobt das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie den Staatspreis Mobilität aus. Das diesjährige Motto lautet „Innovationen für den Klimaschutz“.

Innovation leistet einen wesentlichen Beitrag leisten, umweltfreundliche Mobilitätslösungen zu unterstützen – daher ist es wichtig, Bemühungen in diese Richtung vor den Vorhang zu holen. Die Bekämpfung der Klimakrise ist das wohl wichtigste und gleichzeitig herausforderndste Ziel, das von der Politik verfolgt wird, um eine Klimaneutralität 2040 in Österreich zu erreichen. Verkehr ist Hauptverursacher der klimarelevanten Emissionen, deshalb bedarf es einer Trendwende. Der Staatspreis prämiert Innovationen für den Klimaschutz und Vorhaben, die einen Beiträge dazu leisten Mobilität für ein klimaneutrales Österreich zu gestalten.

Bereits seit 2013 gibt können österreichischen Unternehmen und Forschungstreibende in drei Hauptkategorien und einer Sonderkategorie ihre Projekte einreichen. 2019 beispielsweise ging die Auszeichnung in der Sonderkategorie „Mobilität sicher gestalten. Risiken minimieren.“ An die Stadt Wie mit ihren Bike-Boxen. „Der Staatspreis ist ein zusätzlicher Ansporn für die Verkehrsbehörden und Unternehmen, wirksame Maßnahmen zur Hebung der Verkehrssicherheit zu ergreifen und diese präsentieren und erklären zu können. Die Stadt Wien hatte vor der Einreichung ein Programm für die sicherere Führung des Radverkehrs bei Kreuzungen abgeschlossen. Dieses war arbeitsintensiv und brachte großen Nutzen für die Radfahrenden. Mit der Einreichung konnten die Absichten der Stadt Wien einem großen Kreis an Interessenten und Fachleuten zugänglich gemacht werden. Dies schafft Initiativen für Nachahmungen, worin generell ein großer vorteilhafter Aspekt des Verkehrspreises besteht.“ Betont Markus Raab, MA 46, Stadt Wien.

Ein weiter Gewinner 2019 war eine gemeinsame Einreichung von ALP.Lab und ASFINAG in der Kategorie „Betreiben. Nutzen. Lernen.“ mit dem Projekt Autobahn als Sensor. „Als Wegbereiter für die Entwicklung der Mobilität von morgen erfolgen viele unserer Aktivitäten abseits der breiten Öffentlichkeit. Eine bundesweite Auszeichnung wie der Staatspreis Mobilität stellt für uns eine wichtige Möglichkeit dar, den Innovationsgehalt und die Relevanz unserer Projekte zu reflektieren und die Nachhaltigkeit der Aktivitäten durch eine externe Jury bewerten zu lassen.“, so Jost Bernasch, Virtual Vehicle. „Auf Basis der Erkenntnisse, die wir aus dem zum Staatspreis eingereichten Projekt gewinnen konnten, gelang es uns die Zusammenarbeit mit ASFINAG als unseren Partner zu intensivieren und weitere Mobilitätsinnovationen zu erarbeiten.“

Einreichungen noch bis 15. Juli 2021 möglich
Auch heuer kann in den drei Hauptkategorien „Forschen. Entwickeln. Neue Wege weisen.“, „Klimafreundliche Technologien. Nachhaltige Wertschöpfung.“ und „Betreiben. Nutzen. Lernen.“ eingereicht werden. Die Sonderkategorie ist diesmal allerdings StudentInnen vorbehalten: 2021 wird der sogenannten Zukunftspreis für Dissertationen, Bachelor- und Masterarbeiten, die durch neue Denkansätze überzeugen, vergeben. Innovative Denkansätze können Potentiale entfalten und die Zukunft für eine klimafreundliche Mobilität aktiv mitgestalten. „Die Studierenden von heute sind Fach- bzw. Führungskräfte von morgen. Es braucht die hellsten Köpfe dafür – aber auch Chance für Studierende ihre Ideen zu präsentieren und sich zu vernetzen.“ erklärt Ingrid Kernstock, Abteilung III/I 4, BMK

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