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#FlattenTheCurve: AustriaTech MitarbeiterInnen im Home-Office

17.04.2020

Home-Office per se kennt wohl fast jede/r. Die jetzige Situation ist allerdings eine noch nie dagewesene. Wir möchten einen Einblick geben, wie wir bei AustriaTech damit umgehen, wie wir versuchen, die Normalität aufrecht zu erhalten und wie wir weitermachen – denn positiv und zuversichtlich zu bleiben sind gerade jetzt wichtiger denn je!

„Ab jetzt arbeiten alle im Home Office“ – eine zwar irgendwie absehbare aber dann doch überraschende Order. Flexibilität ist in einem sich so rasch verändernden Bereich wie der Mobilität, in dem wir arbeiten, für uns jedoch nichts Neues. Aber natürlich braucht der Kopf länger, um sich an solche Situationen zu gewöhnen. Glück im Unglück: der/die klassische AustriaTech-MitarbeiterIn geht gelassen mit der Situation um, denn „es ist halt, wie es ist“.

Hürden, Learnings & Chancen

Home-Office ist nicht immer einfach. Doch auch anfängliche Hürden können gemeistert und manche sogar zu einer Chance umgewandelt werden. Eine Besonderheit ist die Ruhe. Aufgaben, die viel Konzentration erfordern, können im Home-Office gut gehandhabt werden – meistens jedenfalls. In stürmischen Zeiten weiß man sich zu helfen: „Wenn das Kind mit Gitarre laut „ICH ROCKE DIE GITARRE AUF DEM KONZERT“ singt – Kopfhörer!“. Musik scheint allgemein ein Thema zu sein. Ob laut Musik hören während der Arbeit (weil keine KollegInnen in der Nähe sind, die dadurch gestört werden könnten) oder aber die Mittagspause zu nutzen, um „ein Beatles-Album in gerade noch nachbartauglicher Lautstärke“ zu hören – sie ist eine Ausgleichsmöglichkeit, Unterstützerin, Seelsorgerin. Auch Sport hilft unseren MitarbeiterInnen durch die aktuelle Situation. Nicht nur, weil es bei einigen zur morgendlichen Routine gehört. Nicht alle haben ein perfekt eingerichtetes Home-Office. Da hilft die ein oder andere Yoga-Einheit. Sei es zur Auflockerung, zur Entspannung (wenn die Internetverbindung zu ungünstigen Zeiten spinnt) oder um den, durch das tägliche Sitzen gebeutelten, Rücken zu stärken.  

Collage der AustriaTech MitarbeiterInnen in ihrem Home Office

Für den Arbeitsalltag nicht unwichtig: Rituale

Manch eine/r braucht sie, manch eine/r nicht: feste Rituale können helfen, dem Arbeitstag Normalität zu verleihen. Von draußen Spazieren gehen, um „am Arbeitsplatz anzukommen“ über Sport zur Aktivierung, einer gemütlichen Tasse Kaffee oder dem morgendlichen Zeitung Lesen – Rituale erleichtern auch bei AustriaTech den Einstieg in den „Büro“-Tag. Es soll auch bei uns KollegInnen geben, die auf Knopfdruck in den Arbeitsmodus wechseln können. Die Mehrheit hat jedoch Rituale etabliert:

„Bei uns beginnt die Schule um acht Uhr. Wir haben also gleich eine Gruppenroutine. Und zwischendurch Sport – einfach mal hüpfen!“

„Immer um dieselbe Zeit aufstehen. Earl Grey mit Milch und los geht’s.“

„Spazieren gehen.

„Ich setze Fixpunkte – wie im Büroalltag. Bevor ich eine anstrengende oder zeitaufwendige Aufgabe angehe, mache ich mir zum Beispiel einen Kaffee, wie ich es auch im Büro tun würde.“

Was fehlt und was (vielleicht) die Lücken füllt

Auch wenn das Arbeiten selbst durch VPN und Webmeetings (fast) wie im Büro funktioniert, so ist es doch nicht das gleiche - „der persönliche Kontakt zu den KollegInnen fehlt“.  Die „zwischen Tür- und Angel“ Gespräche oder das gemeinsame Mittagessen mit KollegInnen sind im Home-Office schlicht und ergreifend nicht möglich. Der soziale Kontakt ist und bleibt ein wesentlicher Faktor des Arbeitsalltags. Statt sich also mit den KollegInnen auszutauschen, greifen wir auf Musik, den Partner oder auch den heimischen Kaktus zurück. Nichts kann die KollegInnen gebührend ersetzen, aber uns doch über die Zeit hinwegtrösten, bis wir sie im Arbeitsalltag wiedersehen. Einiges kann virtuell gelöst werden: „Wir halten regelmäßig Teambesprechungen online ab, um die fehlenden Büro-Gespräche auszugleichen“.

Auf der einen Seite fehlen Teile der Normalität. Dafür gewinnen wir andere Dinge dazu. Der Weg zur Arbeit ist – wesentlich – kürzer. Dadurch können Arbeitszeiten anders verteilt werden und die Work Life Balance gleicht sich aus. Der Tagesablauf wird entschleunigt, die Stimmung scheint allgemein gelassener geworden zu sein. Außerdem kann der Arbeitsplatz selbst gewählt (und gestaltet) werden, im Rahmen der eigenen vier Wände versteht sich.

„Ich genieße meinen sonnigen Arbeitsplatz. In der Firma sitze ich nordseitig“.

„Wenn es warm genug ist, sitze ich gern mit Laptop und Telefon im Garten. Es ist erstaunlich, wie sehr ein bisschen grün und eine Brise dabei helfen können, kreativer zu arbeiten“.

„Manchmal arbeite ich zur Abwechslung einfach auf der Couch.“

Die Diskussion um Jogginghose oder nicht bleibt natürlich auch bei uns nicht aus. Um diplomatisch zu bleiben: manche genießen das Home-Office kleidungstechnisch ausgiebiger als andere.

Collage der AustriaTech MitarbeiterInnen in ihrem Home Office

Die Begleitung

Von Kindern über Partner zu Haustieren oder Pflanzen – jede Art der Begleitung ist in diesen Zeiten willkommen! Aber auch Ruheoasen werden von den KollegInnen geschätzt, insbesondere von jenen mit Kindern.

Grobe über den Daumen gepeilt kann man sagen – AustriaTech und Home-Office ist ein Modell, das funktioniert. Alle MitarbeiterInnen meistern die Situation mit Bravour. Nichtsdestotrotz steigt die Vorfreude auf ein Wiedersehen!

Bis dahin #StayHome #StayHealty und #FlattenTheCurve

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