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Österreich ist vermehrt automatisiert mobil

© Zinner/AustriaTech

Selbstfahrende Fahrzeuge und automatisierte Fahrfunktionen werden in Österreich vermehrt getestet. Damit dies in einem geregelten Rahmen möglich ist, steht die Kontaktstelle Automatisierte Mobilität bei AustriaTech bereit. Eine ihrer Aufgaben ist auch die Erstellung eines jährlichen Monitoringberichts, der die Entwicklungen in Österreich sowie internationale Best Practice Beispiele zusammenfasst.

 

Im November 2018 wurde das „Aktionspaket Automatisierte Mobilität“ des BMVIT mit insgesamt 34 Maßnahmen vorgestellt. Zusätzlich werden im neue Aktionspaket im Unterschied zum ersten Aktionsplan zum Automatisierten Fahren auch andere Verkehrsträger wie Scheine und Luftfahrt adressiert werden. Besonders aktiv war Österreich 2018 mit diesem Thema bei internationalen Auftritten und grenzüberschreitenden Aktivitäten. Veranstaltungen rund um das Thema wie die TRA 2018, das EUCAD-Symposium und der High Level Ministerial Dialoge konnten nach Wien geholt werden und damit auch sichergestellt werden, dass Österreich sich international positionieren kann.

 

Aber auch nationale konnte die Kontaktstelle weiterhin Antragsteller bei Testanträgen beraten. Automatisierte Shuttles sind bereits in mehreren Bundesländern zu Testzwecken unterwegs. Das gemeinsame Lernen steht dabei nach wie vor im Vordergrund. Der Monitoringbericht zeigt auch hier die wichtigsten Projekte wie Avenue 21, ALP.Lab, auto.Bus Seestadt oder der SURAAA Bus und fasst erste Ergebnisse zusammen.

 

„Das jährliche Monitoring zu automatisierter Mobilität ist aus mehreren Gründen wichtig: Es macht heimische Erfahrungen und Kompetenzen sichtbar und ermöglicht einen Fokus auf zukünftige Lernfelder“, so Martin Russ, Geschäftsführer der AustriaTech.

 

Weitere internationale Beispiele sowie ein Ausblick auf kommende Aktivitäten können sie im Monitoringbericht nachlesen.

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