Sharing Mobility
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Gemeinsam Mobil

Sharing is Caring! Die erste Ausgabe des neuen Formats "Mobility Explored" dreht sich um die österreichische Sharing Community und dessen Wirkungen, Potenziale und Handlungsempfehlungen.

Was ist Sharing Mobility?

"Nutzen statt besitzen" ist der Grundwert der Sharing Economy-Bewegung, die seit einigen Jahren an gesellschaftlicher Bedeutung gewinnt. Es geht dabei um  die geteilte Nutzung von Ressourcen. Sharing Mobility ist ein Teil der Sharing Economy und dreht sich um die geteilte und koordinierte Nutzung von Mobilitätsdienstleistungen und Fahrzeuge durch mehrere Personen. Es umfasst vielfältige Dienstleistungen und Fahrzeuge, aber auch vielfältige Möglichkeiten im Bereich der NutzerInnen und Anbieter.

Übersicht zu Sharing Mobility: Sharing Mobility Infografik

 

Warum Sharing Mobility?

Kurz gesagt: Sharing wirkt! Für die Zukunft muss das Mobilitätssystem neu gedacht werden, auch im Hinblick auf steigende Bevölkerungszahlen und die Klimakrise und die Klimaziele. Sharing Konzepte können flexible und individuelle Mobilität - auch in ländlichen Regionen mit geringer Dichte - ermöglichen und bieten eine gute Alternative zu steigenden Motorisierungsraten und dem damit verbundenen Flachenverbrauch durch parkende Fahrzeige im öffentlichen Raum. "Sharing Mobility könnte langfristig einen nennenswerten Prozentanteil aller Wege übernehmen", meint DI Gregor Stratil-Sauer, Stadtplaner der Stadt Wien.

Sharing Mobility kann in einem integrierten und gut vernetzten Mobilitätssystem einen Beitrag zu sozialer, inklusiver, umweltfreundlicher und effizienter Mobilität leisten. Nicht nur NutzerInnen, sondern auch Städte, Kommunen und die österreichische Wirtschaft können davon profitieren.

Sharing wirkt, aber nicht allein

Sharing Mobility sollte nicht alleine gedacht werden, da es in wechselseitiger Beeinflussung mit anderen Technologien steht: automatisiertes Fahren, ITS, Elektromobilität um nur ein paar zu nennen. Auch DI Dr. Alexandra Millonig, Forscherin am AIT, ist der Meinung, dass Sharing Mobility als Teil eines integrierten Systems betrachtet werden muss. 
Besonders Elektrofahrzeuge finden bereits jetzt in vielen Carsharing-Projekten Anwendung. E-Carsharing vereint die positiven Aspekte der Elektromobilität mit denen des Carsharing und bietet zudem NutzerInnen die Möglichkeit E-Mobilität kennenzulernen und Nutzungshemmnisse zu reduzieren. In Niederösterreich gibt es bereits 90 E-Carsharing Projekte, wie DI Oliver Danninger, aus niederösterreichischen Landsregierung, in seinem Interview erklärt.

Wirkungen Sharing

 

Mehr dazu?

Wie funktioniert Sharing Mobility? Wer bietet Sharing Mobility an? Welche weiteren Sharing Mobility-Systeme gibt es? Was sind Umsetzungsbeispiele in Österreich? Wie kann es weitergehen? Für Antworten auf diese Fragen werfen Sie einen Blick in den Mobility Explored "Sharing Mobility".

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