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“Mobility as a Service”: Das war das Fluidtime Symposium 2017

© Fluidtime Data Services GmbH

Das Fluidtime Symposium „bringt verschiedene Stakeholder aus dem Verkehrs- und Mobilitätssektor zusammen und diskutiert Strategien zum Thema Integrierte Mobilität und MaaS sowie deren Chancen und Herausforderungen.“

 

Einer der Sprecher auf dem Symposium war Martin Russ, Geschäftsführer von AustriaTech. Seine Kernaussage galt der verbindenden Charakteristik von MaaS (Mobility as a Service): So bedeutet MaaS einen verkehrspolitischen Paradigmenwechsel – hin zu einem intelligenten und integrierenden Mobilitätssystems, das flexible, effiziente und nutzerInnenorientierte Dienste verbindet. Dabei werden Trends und Technologien wie Sharing Mobility, E-Mobilität und automatisiertes Fahren genutzt und stärker positioniert.

 

Auf Basis der vorhandenen Möglichkeiten auf dem digitalen Markt und auf der gleichzeitigen Verfolgung von transport- und umweltpolitischen Zielen verbindet MaaS soziale, ökologische und ökonomische Ebenen miteinander. Auch Faktoren wie NutzerInnen-Bedürfnisse und Erwartungen finden Einfluss. So kann MaaS intensiv zur Wertschöpfung beitragen.

 

Doch die Umsetzung eines vollständig integrierten MaaS-Ökosystems erfordert neben technologischen Neuerungen auch die Klärung und Definition von rechtlichen und verkehrspolitischen Rahmenbedingungen. So können auch mögliche Auswirkungen auf das Mobilitätssystem und auf innovative Geschäftsmodelle und neue Organisationsformen gemessen werden.

 

Auf dem Fluidtime Symposium in Wien im Juni 2017 wurden sämtliche dieser Faktoren von ExpertInnen ganz offen diskutiert und mögliche Implementierungswege vorgestellt, gemeinsam gedacht und zusammen entwickelt.

 

Hier gibt’s Details zum Vortrag von Martin Russ.

 

Weitere Informationen zum Fluidtime Symposium in Schönbrunn finden Sie hier.

Eindrücke finden Sie auch hier in der Fluidtime Foto Galerie.

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