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C-Roads Plattform startete mit Kick-off-Meeting in Brüssel

© European Commission

In den Räumen der Europäischen Kommission wurde am 12. Dezember in Brüssel die C-Roads Plattform offiziell gestartet. Das Ziel der C-Roads Plattform ist die Etablierung von C-ITS-Services in einheitlicher, harmonisierter Weise in ganz Europa. AustriaTech nimmt dabei eine führende Rolle in der Organisation und Koordination der Plattform ein.

Als Zeichen der Unterstützung von Seiten der Kommission unterzeichneten die Kommissarin für Verkehrswesen Violeta Bulc und der INEA-Direktor Dirk Beckers gemeinsam mit Repräsentanten aus acht Mitgliedstaaten ein C-Roads Poster. Die Kommission verdeutlicht damit das Ziel, den Straßenverkehr effizienter, sicherer und grüner zu machen. DI Helge Molin unterzeichnete als Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit).


Das Abkommen zum Start der C-Roads Plattform wurde von acht Mitgliedstaaten unterzeichnet: Österreich, Belgien/Flandern, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Slowenien und Tschechien. Weitere Staaten sind eingeladen zu folgen. Von Seiten Österreichs ist die ASFINAG mit der technischen Umsetzung des C-Roads Piloten betraut. Die Gesamtlaufzeit der C-Roads Plattform beträgt 5 Jahre.

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