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Automatisiertes Fahren – AustriaTech begleitet als Kontaktstelle bei neuer Ausschreibung

@ AustriaTech

Mit dem vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie(bmvit) ausgeschriebenen Fast Track, wurde ein weiterer Schritt zur vereinfachten Abwicklung und Umsetzung von Testumgebungen für automatisiertes Fahren geschaffen. AustriaTech wurde im Rahmen des Aktionsplans für automatisiertes Fahren Mitte 2016 vom bmvit zur Kontaktstelle ernannt und bietet hier Unterstützung und Vernetzungsmöglichkeiten für nationale Stakeholder.

Der seit 24.10. geöffnete Fast Track bietet die Möglichkeit, schnell und ohne vorangehende Sondierung zum Thema automatisiertes Fahren einzureichen. Dabei wird in diesem Fall unterschieden zwischen Innovationslaboren und Kooperativen F&E-Projekten. Erstere fokussieren auf den Aufbau und Betrieb von Infrastrukturen zur Ermöglichung von Forschungs- Entwicklungs- und Validierungsvorhaben. Zweitere haben die experimentelle Entwicklung, Durchführung von Forschungs-, Entwicklungs-und Validierungsvorhaben zum Ziel. AustriaTech unterstützt als Kontaktstelle alle potenziellen Einreicher bei Fragen zu Anforderungen und Inhalt.

Zusätzlich schafft die Kontaktstelle laufende Möglichkeiten zur Vernetzung auf nationaler Ebene. Aktuell wurde am 19. Oktober 2016 mit der WKO eine Veranstaltung zu den Wertschöpfungspotenzialen durch automatisiertes Fahren durchgeführt, an der rund 200 ExpertInnen teilnahmen. Hervorgehoben wurden dabei die Tragweite der Entwicklung von automatisiertem Fahren, das alle Bereiche beeinflusst und die qualitativen Vorarbeiten, die in Österreich bereits mit der Erarbeitung von digitalen Karten wie der GIP, geleistet wurden. Neben den technologischen Entwicklungen und den Anforderungen an die rechtlichen Rahmenbedingungen standen der Nutzer und seine Akzeptanz gegenüber dieser technologischen Entwicklung im Mittelpunkt der Diskussionen. „Als wir vor einem Jahr den Prozess um automatisiertes Fahren im Auftrag des bmvit gestartet haben, war das Comitment der nationalen Akteure groß. Umso mehr freut es uns, dass diese Beteiligung weiter gestiegen ist und wir als Kontaktstelle dazu beitragen können, zu vernetzen, zu informieren und Österreich auch international zu positionieren“ streicht Martin Russ, Geschäftsführer der AustriaTech, die Tätigkeiten der Kontaktstelle hervor.

 

Themen wie Automatisiertes Fahren zeigen deutlich, dass diese nicht isoliert betrachtet werden können, sondern immer im Zusammenspiel mit anderen aktuellen Trends, Rahmenbedingungen und Aktivitäten betrachtet werden müssen. Die Kontaktstelle automatisiertes Fahren beschäftigt sich daher zusätzlich zu den Maßnahmen aus dem Aktionsplan mit internationalen Entwicklungen, Schnittpunktthemen wie bei der Vernetzung und C-ITS und aktuell auftretenden Bedürfnissen der nationalen Akteure.

 

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